Betriebsärztliche und Sicherheitstechnische Betreuung nach DGUV Vorschrift 2

Sicherheit durch

individuelle Betreuung

Unternehmerischer Erfolg mit Hilfe der betriebsärztlichen und Sicherheitstechnischen Betreuung

Haben Sie in Ihrem Unternehmen eine gut aufgestellte Arbeitsschutz Organisation? Führen Sie vierteljährlich eine Arbeitsschutzausschuss Sitzung durch? Ist die Gefährdungsbeurteilung nach dem Arbeitsschutzgesetz (ArbSchG) durchgeführt und auf dem neuesten Stand? Dann brauchen Sie mit Sicherheit nicht mehr weiterlesen, denn das Thema sicherheitstechnische und arbeitsmedizinische Betreuung ist für Sie anscheinend Alltag im Betrieb und alle Vorschriften werden eingehalten. Falls nicht, lesen Sie bitte unbedingt weiter! Wenn Sie Fragen haben oder Unterstützung benötigen in der Region München - Augsburg sowie bundesweit, kontaktieren Sie uns. Fördern Sie die Gesundheitsschutz Prävention in Ihrer Firma.

Der größte Wert Ihres Unternehmens sind Ihre Mitarbeiter. Sorgen Sie für Ihre Sicherheit 

Was wird unter der geforderten Betreuung nach DGUV Vorschrift 2 verstanden?

Betriebsärztliche und Sicherheitstechnische Betreuung vermeidet Arbeitsunfälle, reduziert spürbar die Ausfallzeiten der Beschäftigten und fördert so die Gesundheit der Mitarbeiter. Aus dieser Intention heraus hat der Gesetzgeber bereits vor langer Zeit das Arbeitssicherheitsgesetz (ASiG) ins Leben gerufen. Dieses Gesetz (ASiG) verpflichtet den Arbeitgeber zur Bestellung von Experten zur Arbeitssicherheit. Diese Spezialisten sind Betriebsärzte, Sicherheitsingenieure und andere Fachkräfte für Arbeitssicherheit.

Die Betriebsärzte und Fachkräfte sollen eine fachliche Beratung des Arbeitgebers sicherstellen, aber auch die Beschäftigten im Gesundheitsschutz unterstützen. Neben der Forderung der Bestellung dieser Experten fordert das ASiG auch die Einführung eines Arbeitsschutzausschuss (ASA) als betrieblichen Beitrag zur kontinuierlichen Verbesserung. Der ASA tagt vierteljährlich und ist für Betriebe über 20 Arbeitnehmer verpflichtend. Das ASA Gremium besteht aus dem Arbeitgeber oder einem benannten Vertreter, Betriebsarzt, Fachkraft für Arbeitssicherheit, zwei Betriebsrat Mitgliedern und Sicherheitsbeauftragten. Das Gremium soll wichtige und aktuelle Themen und Fragen des betrieblichen Arbeitsschutz besprechen und das in regelmäßigem Abstand.

Die Konkretisierung der Aufgaben eines Betriebsarzt und einer Fachkraft für Arbeitssicherheit bietet die DGUV Vorschrift 2 (DGUV V2). Hier sind die Aufgabenschwerpunkte klar definiert und jeder Arbeitgeber kann diese Informationen dort einsehen. 

Die Vorschrift gibt auch indirekt an, für welche Aufgaben der Arbeitgeber verpflichtet ist und welche Leistungen dieser von den Fachkräften erwarten kann. Die DGUV Vorschrift 2 kann als Fibel des Arbeitsschutz und der Arbeitsmedizin verstanden werden und ist eine wichtige Lektüre für jeden Arbeitgeber zur Sicherstellung sicherer Arbeitsplätze.

Wie sieht die Beratung aus und welche Formen gibt es?

Es wird zwischen zwei Betreuungsformen unterschieden, der Regelbetreuung und der alternativen Betreuung. Die Regelbetreuung wird bei Betrieben bis 10 Beschäftigte in Intervallen von drei bis fünf Jahren durchgeführt. Die Frist richtet sich nach der Branche des Betriebes. Für einen Betrieb zwischen 11 und 50 sowie mit über 50 Beschäftigten gilt die Regelbetreuung jährlich. Die Betreuungszeit dieser Firmen wird anhand der Mitarbeiterzahl und des Branchencodes ermittelt, diese wird Grundbetreuung genannt. Zusätzlich gibt es für Betriebe über 10 Beschäftigte noch die Betriebsspezifische Betreuung, die je nach Bedarf abgestimmt wird. In Firmen unter 10 Mitarbeitern existiert noch die anlassbezogene Betreuung, die bei gewissem Bedarf vom Unternehmen in Anspruch genommen wird.

Betriebe mit bis zu 10 und zwischen 11 und 50 Mitarbeitern haben auch die Möglichkeit eine alternative Betreuung zu wählen. Bei dieser Betreuungsform können die Unternehmer und Unternehmerinnen die sicherheitstechnische Betreuung in die eigene Hand nehmen. Das betrifft die arbeitsmedizinische Betreuung selbstverständlich nicht. Durch den Besuch einer zweistufigen Motivations- und Informationsphase der zuständigen Berufsgenossenschaft sowie einem anschließendem Aufbauseminar wird die Grundlage für die Eigenbetreuung gelegt und die Unternehmer erhalten relevante Informationen. Jährlich müssen dann Fortbildungen absolviert werden. Der Aufwand im betrieblichen Arbeitsschutz darf hier aber nicht unterschätzt werden.

Die unterschiedlichen Betreuungsmodelle geben den Arbeitgebern auch eine gewisse Flexibilität, die (externe) sicherheitstechnische Betreuung auf Ihre Bedürfnisse anzupassen und der Vorschrift gerecht zu werden. Dadurch wird der betriebliche Gesundheitsschutz optimal gefördert und die Prävention fokussiert. Ziel bleibt jedoch immer die Sicherheit und Gesundheit der Beschäftigten.

Die Vorteile der Beratung durch eine externe Fachkraft für Arbeitssicherheit und Sicherheitsfachkraft

Die Vorteile durch eine externe Fachkraft für Arbeitssicherheit und Sicherheitsfachkraft sind schnell erläutert.

Die Fachkräfte beraten den Unternehmer immer auf dem Stand neuerster Technik und neuesten Erkenntnissen. Der Arbeitgeber gewinnt Rechtssicherheit für das eigene Unternehmen und kann dem nächsten Besuch der BG entspannt entgegenfiebern. Das gibt dem Betrieb Sicherheit und eine kontinuierliche Regelbetreuung. Denn durch eine gute externe Betreuung gemäß DGUV V2 haben Sie immer eine Gefährdungsbeurteilung auf neuestem Stand und alle Mitarbeiter sind entsprechend unterwiesen. Das kann beispielsweise die Durchführung der Gefährdungsbeurteilung einer neu in Betrieb genommenen Maschine sein mit anschließender Belehrung der Arbeitnehmer auf alle vorhandenen Gefahren der Maschine. 

Durch die externe Betreuung wird die Organisation des Arbeitsschutz verbessert und der Gesundheitsschutz der Arbeitnehmer auf solide Beine gestellt. Die Mitarbeiter profitieren von guten und ergonomischen Arbeitsplätzen, Arbeitsmitteln sowie sicheren Maschinen, die Motivation steigt und diese führt zu weniger Arbeitsunfällen sowie -ausfällen. Der Unternehmer profitiert wiederum von weniger Ausfällen und von entsprechend geringeren Kosten. Das ist eine klare Win-Win Situation für alle, denn Gesundheitsschutz bringt allen Beteiligten im Betrieb etwas. Ergänzt durch die arbeitsmedizinische Regelbetreuung wird die Gesundheit der Mitarbeiter gefördert.

Externe sicherheitstechnische Beratung – Wir unterstützen Sie gerne bei Ihren Aufgaben.

Sie sind auf der Suche nach kurzzeitiger oder langfristiger Unterstützung durch eine externe Fachkraft für Arbeitssicherheit / Sicherheitsfachkraft (FaSi / SiFa)? Dann sind wir der richtige Partner Ihre Arbeitsschutz Organisation optimal zu unterstützen. Wir gehen auf Ihre speziellen Bedürfnisse ein und beraten Sie und Ihre Beschäftigten ganz individuell. Das Ingenieurbüro hat das Ziel, dass Sie schnellstmöglich auch ohne unser Ingenieurbüro Ihre täglichen Herausforderung im Arbeitsschutz bewältigen können. Einer langfristigen Zusammenarbeit steht natürlich nichts entgegen. Zusätzlich ist die Betreuung im betrieblichen Brandschutz durch einen Brandschutzbeauftragten möglich. Nehmen Sie heute noch Kontakt auf und fordern Sie ein unverbindliches Angebot DGUV V2 an. 

Bedenken Sie: Ihre Beschäftigten sind Ihr größter Wert! Sicherheit geht vor.

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